Informationen | Finanzlexikon
Was bedeutet eigentlich..... und was ist.....?
Agio (Abwicklungsgebühr)
Aufgeld, mit dem ein Teil der Vertriebskosten abgedeckt wird.
Teilhaberpapier, das ein wirtschaftliches Miteigentum an einer Aktiengesellschaft verbrieft.
Aktienoptionsschein
Optopnsschein, dessen Basisinstrument eine Aktie ist.
Anlagehorizont
Dauer der Geldanlagezeit
Anlaufdividende
Bezeichnung für die erste Dividendenausschüttung einer Aktiengesellschaft bzw. für eine Dividendenausschüttung nach mehreren dividendenlosen Geschäftsjahren.
Was sind sogenannte Anschaffungskosten?
Summe aller Aufwendungen einschließlich der angefallenen Nebenkosten für einen Kauf. Setzen sich u. a. aus dem Kaufpreis und den sonstigen übernommenen Leistungen zusammen, wie z. B. Steuern, die mit der Anschaffung zusammenhängen.
Was ist Arbitage?
Nutzung von Kurs-bzw. Preisunterschieden eines Wertpapiers bzw. einer Ware an verschiedenen Märkten zur Erzielung von Kursgewinnen.
Ausgabekostenaufschlag
Aufschlag auf den Kurswert eines Investmentanteils in Höhe der anteiligen Vertriebskosten.
Ausgabekurs / Emissionskurs
Kurs oder Preis, zu dem Wertpapiere erstmalig am Markt angeboten werden.
Was ist eine Ausschüttung?
Eine Auszahlung von Gewinnen.
Avalkredit
Bank bürgt für den Kunden. Kommt dieser seinen Verpflichtungen nicht nach, muss die Bank einspringen.
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Bankleitzahl (BLZ)
Die Bankleitzahl ist eine Kennziffer zur eindeutigen Identifizierung einer Bank. Sie besteht in Deutschland immer aus 8 Ziffern und wird bei vielen Geschäftsvorfällen im Zahlungsverkehr abgefragt.
Bär
Akteur, der mit fallenden Börsenkursen rechnet und "a la baisse" spekuliert.
Baisse
Nachhaltige Schwächephase der Aktienkurse.
Benchmark
Gilt als höchstes Ergebnis, das ein Fonds, Unternehmen, Produkt erzielt hat.
Bezugsrecht
Im Aktiengesetz vorgesehenes Recht des Aktionärs, bei einer Kapitalerhöhung junge Aktien entsprechend der bisherigen Beteiligung am Grundkapital zu erwerben.
Amtlicher Markt für Wertpapiere, Devisen und bestimmte Waren, auf dem vereidigte Makler (Kursmakler) während der Börsenstunden Kurse (Preise) feststellen, die sich aus den bei ihnen vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträgen ergeben. Deutschland besitzt 8 Börsenplätze: Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart.
Was ist ein Blind-Pool-Konzept?
Bezeichnung für eine Beteiligung, bei der im Zeitpunkt der Beitrittsentscheidung und der Hingabe der Gesellschaftseinlage noch nicht feststeht, welche Investitionsobjekte die Gesellschaft konkret erwerben wird.
Blue Chip
Erstklassiger börsennotierter Standartwert mit hohem Ansehen. Aktien von Großkonzernen deren Kurse kaum schwanken.
Bonität
Kreditwürdigkeit von Anleiheschuldnern, insbesondere die Fähigkeit, die laufende Verzinsung und die Rückzahlung bei Fälligkeit der Anleihe zu gewährleisten.
Branchenfonds
Investmentfonds, der Aktien von Unternehmen einer oderer mehrerer miteinander verbundener Branchen investiert.
Broker
Händler, der im Kundenauftrag Börsengeschäfte durchführt.
Buchwert
Der in der Bilanz ausgewiesene Wert von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten.
Bundesschatzbrief
Wer welche kauft, gibt mit seinem Geld dem Staat Kredit und bekommt dafür einen garantierten Zins. Gilt als risikolos.
Chart
Graphische Darstellung von Kursverläufen und ergänzenden Daten für die Kursanalyse.
Coupon
Zins- oder Dividendenabschnitt des Wertpapiers.
Courtage
Maklergebühr für die Vermittlung von Börsengeschäften.
Dachfonds (Fund of Fund)
Fonds, die ihre Mittel in Unterfonds, also in Anteilscheine anderer Fonds anlegen.
Statt einzelne Wertpapiere eine Bündelung verschiedener Anlageformen.
DAI (Deutsches Aktieninstitut)
Das Deutsche Aktieninstitut (kurz: DAI) zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland ist in Frankfurt am Main ansässig. Der Zweck des Vereins besteht in der Förderung der Aktie im Interesse einer besseren Finanzierung der Unternehmen und einer breiteren Eigentumsstreuung.
DAX - Deutscher Aktien Index
Ständig aktualisierter Indes, der sich aus den 30 umsatzstärksten deutschen Standartwerten zusammensetzt.
Depot
Gesamtheit der für einen bestimmten Anleger bei einer Bank hinterlegten Werte.
Derivate
Finanzinstrument, das von anderen Anlageobjekten abgeleitet ist und dessen Kurs von der Preisentwicklung dieser Basisinstrumente abhängt.
Disagio
Betrag, der von der vereinbarten Kreditsumme abgezogen wird, um die Kosten zu decken.
Dividende
Der auf einer Aktie entfallende, zur Ausschüttung bestimmte Gewinnanteil.
Dow Jones Index, Indizes
International beachtete Aktienindizes, für die leistungsstarke Gruppen von Unternehmen und Branchen berechnet werden, u.a. der Dow Jones Stoxx 50, der 50 an europäischen Börsen gelistete europäischen Aktiengesellschaften vertritt, deren Sitz sich in der Europäischen Union oder der Schweiz befindet.
Effekten
Am Kapitalmarkt handelbare Wertpapiere.
Einführungskurs
Kurs eines Wertpapiers am Tag der Börseneinführung.
Einzugsermächtigung
Mit einer Einzugsermächtigung erlauben Sie, dass fällige Beträge ohne weiteres Zutun von Ihrem Konto abzubuchen sind. Die Belastung des Kontos wird rechtlich erst nach Ihrer Genehmigung verbindlich und kann innerhalb bestimmter Fristen rückgängig gemacht werden.
Emmission
Ausgabe neuer Wertpapiere.
Emmission
Bezeichnet die Ausgabe von Wertpapieren (Aktien, Fondsanteile, Anleihen, Geld) an einem organisierten Kapitalmarkt (bspw. Börse). Der Erlös der emittierten Wertpapiere bildet oder erhöht das Eigenkapital (bei Aktien) oder das Fremdkapital (z.B. bei Anleihen) des Emittenten.
Die neuen Inhaber der Wertpapiere nennt man Zeichner, die Beantragung von Wertpapieren Zeichnung.
Die ausgegebenen Wertpapiere können zu einem Festpreis angeboten werden, oder der Ausgabekurs kann im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt werden. Wenn während des Bookbuildings die Nachfrage nach den Wertpapieren höher ist als das Angebot, liegt eine Überzeichnung vor. Ein zusätzliches Angebot an Wertpapieren, die im Fall einer hohen Nachfrage zugeteilt werden können, heißt Greenshoe.
Liegt der Ausgabekurs eines Wertpapiers über dem Nennwert, spricht man von einer Über-Pari-Emission, liegt er darunter, von einer Unter-Pari-Emission. Die Differenz von Ausgabekurs und Nennwert heißt Agio bzw. Disagio.
Die vom Emittenten an die Banken zu zahlende Vermittlungsprovision ist die Bonifikation.
Auch die Ausgabe neuer Münzen wird als Emission bezeichnet.
Festgeld
Geldeinlage bei einer Bank mit vereinbarter Anlagedauer von minestens 30 Tagen und festgelegtem Zinssatz.
Festgeldkonto
Festgeldkonten dienen dazu, Geldbeträge für einen festen Zeitraum zu einem festgeschriebenen Zinssatz anzulegen.
Festverzinsliches Wertpapier
Wertpapier, das während der gesamten Laufzeit zu einem vereinbarten festen Zins verzinst wird.
Nach deutschem Recht ist ein Investmentfonds ein Sondervermögen, das von einer KAG verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Depotbank verwahrt wird. In einem Investmentfonds bündelt eine KAG die Gelder vieler Anleger, um sie nach dem Prinzip der Risikomischung in verschiedenen Vermögenswerten gewinnbringend anzulegen.
Freistellungsauftrag
Möglichkeit, Zins- und Dividendeneinkünfte ohne Steuerabzug zu erhalten (1.370,-€ Sparer-Freibetrag + 51,- € Werbungskosten Pauschalbetrag pro Person). Das Formular , das Sie bei allen Banken u.ä. bekommen, stellt das Institut frei von der Einbehaltung der 30%tigen Zinsabschlagssteuer. Am Ende des Steuerjahres erfolgt dann eine individuelle Abrechnung im Rahmen der Steuererklärung.
Geldmarkt
Markt für kurzfristige Guthaben und Kredite, im engeren Sinn für maximal 12 Monate.
Geldmarktfonds
Investmentfonds, die ihre Mittel in kurzfristigen Wertpapieren und/oder liquiden Mitteln, z.B. Termingeldern, anlegt.
Genusschein
Wertpapier, das nur eine gewinnorientierte Ausschüttung verbrieft. Kann auch eine Mischung aus Aktie und festverzinslichen Wertpapieren sein.
Was bedeutet Gesamtinvestition?
Summe aller Investitionen in einem Fonds inkl. aller dabei anfallenden Kosten.
Hausse
Nachhaltige Stärkephase der Aktienkurse.
Hedgefonds
Investitionen in Unternehmen die niedrige Gewinne erzielen. Spekuliert wird auf künftige Wertsteigerungen und damit höhere Aktienkurse.
Immobilienfonds
Investmentfonds, der die Mittel in Immobilien anlegt.
Investmentsparen
Einzahlung von Beträgen in Fonds mit Mix aus Aktien oder fest verzinslichen Wertpapieren.
Index, Aktienindex
Kennzahl, mit der die Entwicklung bestimmter Größen, wie Kurswerte von Wertpapieren, nachgewiesen wird.
Kreditinstitut, dessen Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, bei ihm eingelegte Gelder im eigenen Namen für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger nach dem Grundsatz der Risikomischung gesondert vom eigenen Vermögen anzulegen. Die KAG muss über die sich hieraus ergebenden Rechte der Anleger (Anteilinhaber) Urkunden (Anteilscheine) ausstellen. Die Anlage der Gelder kann nach dem KAGG in Form von Wertpapier-, Beteiligungs- oder Grundstücksvermögen erfolgen. Eine KAG darf in Deutschland nur in der Rechtsform der Aktiengesellschaft oder der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) betrieben werden. Deutsche KAG's unterliegen dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) und gleichzeitig als Spezialkreditinstitute dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG).
Kapitalmarkt
Markt für Beteiligungskapital und langfristige Kredite.
Kurs / Kurswert
Amtlich notierter Preis für ein an der Börse eingeführtes Wertpapier, festgestellt in Währungseinheiten pro Stück oder Prozentsätzen vom Nominalwert. Bei Stücknotierung ist der Kurs eines Papiers mit seinem Kurswert identisch. Wird der Kurs in Prozenten des Nennwertes angegeben, so errechnet man den Kurswert nach der Formel (Nennwert x Kurs) : 100. Der Kurswert ist maßgeblich für die steuerliche Bewertung von Aktien.
Kursgewinn
Differenz zwischen Kaufpreis und Kurswert.
Länderfonds
Investmentfonds, dessen Mittel in Wertpapieren bestimmter Länder angelegt sind.
Limit
Bei Börsenaufträgen die Angabe von Maximalkursen und Mindestkursen, zu denen die Ausführung von Kauf- u.bzw. Verkaufsaufträgen akzeptiert wird, sowie die Dauer, für die ein Börsenauftrag bestehen soll, z.B. tagsüber oder Ultimo.
Was versteht man unter einem Leverageeffekt (Hebel)?
Unter dem Leverageeffekt versteht man den Umstand, dass die Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals umso stärker steigt, je höher das aufgenommene Fremdkapital im Verhältnis zum Eigenkapital ist, jedoch nur, wenn die Gesamtkapitalrendite höher als der Zinsaufwand für das Fremdkapital ist. Damit kann sich der Leverageeffekt positiv aber auch negativ auswirken, etwa dann, wenn der Zinsaufwand für das Fremdkapital über der Rendite der Kapitalanlage liegt.
Was ist Liquidität?
Fähigkeit eines Individuums, eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft, allen fälligen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Eine hohe Liquidität kann die Rentabilität eines Unternehmens beeinflussen, da liquide Mittel überwiegend unverzinslich sind oder nur gering verzinst werden.
Was beinhaltet die Liquiditätsreserve?
Gesamtheit der liquiden oder kurzfristig liquidierbaren Mittel einer Unternehmung.
Lombardgeschäft
Bankkredit gegen Verpfändung von Wertpapieren oder beweglichen Wertgegenständen, z.B. Edelmetalle.
Was bewirkt eine Mittelverwendungskontrolle?
Ein unabhängiger Steuerberater (bzw. Steuerberatungsgesellschaft) oder Wirtschaftsprüfer kontrolliert, meist beschränkt auf die Platzierungsphase, die Verwendung der eingeworbenen Gesellschaftereinlagen.
Mündelsichere Wertpapiere
Wertpapiere, die in § 1807 BGB aufgeführt sind und besonders risikoarme Anlagen darstellen, wie Schuldverschreibungen der öffentlichen Hände.
Was ist die Nachplazierungsphase?
Zeitraum nach Beendigung der Platzierung und Schließung der Gesellschaft.
Namensaktie
Aktie, die auf den Namen eines Aktionärs ausgestellt ist und in das Aktienregister der Aktiengesellschaft eingetragen wird.
Der auf einer Wertpapierurkunde abgedruckte Betrag.
Nominalzins
Die über die gesamte Laufzeit einer Anleihe feststehende Zinsleistungsgröße.
Obligation
Festverzinsliches Wertpapier.
Option
Zeitlich begrenztes Recht auf Ausübung einer nach Preis und sonstigen Bedingungen festgelegten Kauf- oder Verkaufsmöglichkeit, z.B. von Aktien, Schuldverschreibungen, Währungen oder anderen Handelswaren.
Optionsschein
Verbriefung eines Optionsrechts.
Partizipation
Bezeichnet die aktive Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen bei der Erledigung der gemeinsamen (politischen) Angelegenheiten bzw. der Mitglieder einer Organisation, einer Gruppe, eines Vereins etc. an den gemeinsamen Angelegenheiten. (Z.B. ein Kommanditist beteiligt sich aktiv an einer Kommanditgesellschaft)
Performance
Wertentwicklung eines Anlageobjekts über einen bestimmten Zeitraum.
Pfandbrief
Schuldverschreibungen, die von bestimmten öffentlich-rechtlichen Kreditanstalten und Hypothekenbanken die eine gewisse Deckungsmasse zur Verfügung haben, gegeben werden, um das Immobilien-Kreditgeschäft zu finanzieren. Ein Pfandbrief garantiert, dass selbst bei Insolvenz der Investor sein Geld bekommt.
Was versteht man unter Platzierung?
Einwerbung von Gesellschaftskapital durch Aufnahme neuer Gesellschafter/Treugeber.
Portfolio / Portefeuille
Synonym für Depot.
Publizitätsvorschriften
Gesetzlich bestimmte Vorschriften über Art und Umfang der Veröffentlichung von Geschäftsergebnissen, wie Jahresabschlüsse.
Was ist ein sogenanntes Rating?
Ein Rating sind Bemessungen der Zahlungsfähigkeit, Größe und Kapitalkraft von Banken und anderen Unternehmen. Grosse Rating-Agenturen wie Standard & Poor's, Moody's und Fitch analysieren Banken tagtäglich auf diese Eigenschaften. Ein Rating A stellt immer eine ausgezeichnete, überdurchschnittlich hohe Kapitalkraft dar - und somit eine hohe Sicherheit für den Anleger.
Ratingtabelle
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Moody`s
Aaa
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S & P AA
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Bedeutung / Bezeichnung
Beste Qualität - Schuldner ist außergewöhnlich zuverlässig Krisensichere Anlage.
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Aa
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AA
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Hohe Qualität - Die Zahlungsfähigkeit des Schuldners ist sehr gut.
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A
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A
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Gehobene mittlere Qualität - Die Einlage ist angemessen abgesichert.
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Baa
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BB
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Moderate Qualität - Geschäftspolitik könnte Risiken bergen. Nicht krisensicher.
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B
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B
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Geringe Qualität - Zahlungsfähigkeit nicht langfristig gesichert.
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Caa
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CCC
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Niedrige Qualität - Gefahr eines Zahlungsverzuges. Hohes Risiko.
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Ca
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CC
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Hoch spekulativ - Probleme bei der Rückzahlung
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C
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C
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Makulatur - Das Geld ist so gut wie weg. Niedrigstes Rating.
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D
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D
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Ausfall - Schuldner ist bereits zahlungsunfähig oder in Konkurs.
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Rendite
Ertrag eines Wertpapiers / Sparkonzeptes im Verhältnis zum investierten Kapital.
Was bedeutet Rentabilität?
Kennzahl für den finanziellen Erfolg eines Unternehmens. Bemisst sich aus dem Verhältnis zwischen dem eingesetzten Kapital oder dem Umsatz zum erzielten Gewinn.
REX - Deutscher Renten Index
Index, der aus den Kursen repräsentativer Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatzanweisungen berechnet wird.
Sichteinlage
Guthaben auf einem Bankkonto, über das jederzeit verfügt werden kann. Beispiel Tagesgeld oder Guthaben auf einem Girokonto. Gegenteil ist eine Termineinlage
Stammaktie
Hauptsächlicher Aktientyp, der alle im Aktiengesetz verankerten Aktionärsrechte verbrieft.
Sofortrente
Ein größerer Betrag wird auf einmal in eine Sparform, z.B. Unternehmensbeteiligung, Rentenfonds,... eingezahlt. Der Anleger bekommt dann von der Gesellschaft lebenslang einen vorher festgelegten Betrag überwiesen.
Substanzwert
Bei Unternehmen die Differenz zwischen Vermögenswerten und Schulden.
Thesaurierungsfonds
Investmentfonds, der die Erträge zunächst nicht ausschüttet, sondern reinvestiert.
Trading
Kurzfristiges, an Kursschwankungen orientiertes Kaufen und Verkaufen an der Börse.
Valuta
Allgemeine Bezeichnung für die Währung eines bestimmten Landes.
Volatilität
Ausdruck über das Ausmaß von Kursausschlägen und damit für das Kursrisiko eines Wertpapiers.
Was sind Werbungskosten?
Aufwendungen, die dem Erwerb, der Sicherung und der Erhaltung von Einnahmen dienen und deshalb steuerlich geltend gemacht werden können.
Sammelbezeichnung für Urkunden, die ein Vermögensrecht in der Art verbriefen, dass dieses Recht ohne die Urkunde weder geltend gemacht noch übertragen werden kann.
Yankee Bonds
In den USA ausgegebene Anleihe in Dollar von ausländischen Banken oder Gesellschaften.
Zeichnung
Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren bei deren Emission.
Zero Bonds
Null-Zins-Anleihe. Sonderform festverzinslicher Wertpapiere, weil es während der Laufzeit keine Auszahlungen gibt. Gewinne werden erst am Ende der Vertragslaufzeit bezahlt.